Denn Drei- Vier- und sonstige Ecke erkennt man ja erst, wenn man sie von der dritten Dimension aus betrachtet, sozusagen von oben auf sie drauf schaut. Dann sieht man nicht mehr nur den Rand dieser Objekte, sondern auch ihr Innenleben. Wir könnten also beispielsweise sagen, was das Dreieck gegessen hat, ohne es aufzuschneiden. In der 2D-Welt ist das nicht möglich, dazu bedarf es schon eines speziellen 2D-Multi-Eck-Röntgengeräts. Jetzt eine Stufe höher. Beim Blick von 4D nach 3D passiert genau das gleiche wie eben bei den Vielecken: Da die vierte Dimension die Möglichkeit bietet, von „außen“ auf unsere Welt zu schauen, kann man nicht mehr nur unsere Ränder und Oberflächen sehen, sondern auch das was dazwischen ist. |
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Links ein Dreieck, wie man es aus einer zweidimensionalen Welt sehen würde. Erst aus der dritten Dimension erkennt man ein Dreieck als ein Dreieck. |
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