Hallo Leute,
ich wollte euch mal eine Idee vorstellen, die ich seit längerem habe. Ich bin mir sicher, dass ihr viele Fehler finden werdet aber vielleicht könnt ihr mir ja helfen.
Atome bestehen aus Elektronen, Neutronen und Protonen. Protonen und Neutronen wiederum aus Quarks.
Hier ein Modell des Protons aus meiner Sicht
proton.jpg (Größe: 11,68 KB / Downloads: 18)
Der gestrichelte Kreis entspricht dem Raumbereich, den die Quarks einnehmen, also dem, was wir als Proton "wahrnehmen". Schwarze Kreise sind up-Quarks und der weiße Kreis ist ein down-Quark. Die geschwungenen Linien sollen die Bindungskräfte untereinander darstellen.
Dieses Proton besitzt nun eine für uns messbare Masse, die abhängig von dem Energiezustand der Quarks ist. Je nachdem welchen Energielevel die Quarks besitzen, ziehen sie sich nicht nur gegenseitig an, sondern entnehmen dem Raum eine Art Nullenergie, die nicht weiter messbar ist. Im "Kernbereich" des Protons (analog auch zum Neutron) entsteht ein Mangel, der Raumbereich ist negativ "geladen":
proton2.jpg (Größe: 14,51 KB / Downloads: 13)
Der rot-gestrichelte Kreis im Kernbereich entspricht dem Raum der "negativ"geladen ist.
Negativ ist vielleicht noch die falsche Bezeichnung, denn anders als elektromagnetische Ladungen, bei denen sich ja gleichnamig geladene Objekte abstoßen, ziehen sich hier negativ geladene Raumbereiche an.
Als gesamtes etwa so anzuschauen:
atom3.jpg (Größe: 88,21 KB / Downloads: 5)
Der grüne Kreis entspricht dem Raumbereich, den der Atomkern einnimmt.
Diese Kraft wirkt dann nicht nur zwischen Neutronen und Protonen, sondern als Folge auch zwischen Atomen.
Dieses "Energiedefizit" würde in meinem Modell eine Gravitationsenergie sein, die die Gravitation zur Folge hätte.
Ich bitte um ehrliche Meinungen zu diesem Modell und schon einmal Danke im Voraus.
Gruß yama