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Physikstudium: So kanns gehen
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sally Offline
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Beitrag #21
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Nochmals vielen Dank Smile
okay. Habe eher gedacht das eine gewisse Rivalität zwischen diesen beiden Unis herscht^^ naja. damit hätte ich jetzt wirklich nicht gerechnet

glg
sally

PS: Hat jemand noch Informationen zum Thema Schülerstudium für mich? Smile
10.08.2011 21:41
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Colorado Online
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Beitrag #22
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Zum Schülerstudium: Das kann man machen, wenn man wirklich so gut in der Schule ist, dass man problemlos den Schulstoff neben den Univorlesungen bewältigen kann. Ich sehe grade, dass der offizielle Begriff dafür wohl Frühstudium ist. Sicherlich müssen zuerst auch Klassenlehrer und Eltern damit einverstanden sein.

Alles zum Frühstudium (Was ist ein Frühstudium? / Wer darf es aufnehmen? / Welche Fächer kann man belegen? Wie bewirbt man sich? ...) findest Du hier:

zeit.de: Schüler im Hörsaal
10.08.2011 21:53
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sally Offline
Drilling
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Beitrag #23
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Okay. super danke :)

glg
Sally
10.08.2011 21:56
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Scurra Offline
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Beitrag #24
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Das kommende Semester ist mein 5., d. h. ich kann dir noch nicht soo viel erzählen.

Wie es an anderen Unis ist, weiß ich nicht, aber im Prinzip sind alle Veranstaltungen festgelegt, d. h. du hast keine Wahlmöglichkeiten. Das einzige, wo ich bisher Wahlmöglichkeiten hatte, waren die Softskills. Da gibt es einiges zur Auswahl. Man kann sich mit Sicherheit auch Seminare o. ä. anrechnen lassen, die man an der LMU absolviert. Da gibt es also jede Menge Freiheiten. Viele haben einen Sprachkurs gemacht, z. B. englisch, italienisch oder sogar chinesisch. Aber wie gesagt, das sind bisher die einzigen Freiheiten, die ich hatte.

In den beiden ersten Semestern hat man die sog. Grundlagen- und Orientierungsprüfungen (GOP). Dort muss man alle Prüfungen bestehen, wobei man immer nur zwei Versuche hat. Es gibt inzwischen aber eine neue Regelung, die besagt, dass man in einem Fach eine mündliche Prüfung machen darf, falls man beide Klausuren in diesem Fach nicht bestanden hat. Besteht man die mündliche Prüfung, so bekommt man als Note 4,0 (also gerade so bestanden), sonst ist man weg. Es gibt allgemein (auch nach den GOP) auch nicht die Möglichkeit, sich in der Nachholklausur zu verbessern, d. h. wenn man die erste Klausur besteht, darf man nicht die zweite Klausur mitschreiben.
Das sind strenge Regeln, die es an der LMU so nicht gibt. Wir haben beim Hausaufgabenmachen auch schon oft darüber diskutiert, wo die Vor- und Nachteile davon sind. Es gab auch ein paar Leute, die sich gedacht haben, dass es an der LMU viel besser ist, weil man da nicht so sehr unter Druck steht und daraufhin die Uni gewechselt haben. Einen großen Vorteil, den wir darin sehen, ist, dass man gleich am Anfang heraus geprüft wird, wenn man fürs Studium nicht gut geeignet ist. Es kann nämlich durchaus sein, dass man irgendwann im 4. oder 5. Semester nicht mehr zurecht kommt und das Studium abbrechen muss. Ich kann jedoch sagen, dass bei uns die Leute größtenteils in den beiden ersten Semestern wegfallen und dann dabei bleiben. Die ersten beiden Semester sind ohnehin die schwersten. Wenn man die geschafft hat, dann schafft man den Rest auch, wobei ich bisher nur für das 3. und 4. Semester sprechen kann.
Ich glaube, man kann eine letzte Notbremse ziehen, wenn man merkt, dass man die Prüfungen nicht bestehen wird und die Uni wechseln (meistens fällt da natürlich die Wahl auf die LMU). Wenn man nämlich im Studium versagt (also die GOP nicht besteht), dann ist es vorbei und man darf in Deutschland nicht mehr Physik studieren.

Aber diese harten Regeln an der TUM sind bestimmt auch ein Grund dafür, dass die TUM ein hohes Ansehen hat

Zum Übungsbetrieb und den Tutorgruppen: Die Tutoren werden teilweise aus Studiengebühren, weshalb meistens viele Gruppen zur Auswahl stehen. Es gibt natürlich Gruppen, die ziemlich voll sind. Aber beispielsweise hatte ich dieses Semester in theoretischer Physik Einzelstunden, weil ich der einzige war, der sich für diese eine Gruppe angemeldet hat Wink

Ich weiß nicht, wie das an der LMU mit Praktika ist. Die Fakultät für Physik der TUM ist im Forschunggelände in Garching, was es ermöglicht, Versuche in den Forschungseinrichtungen zu machen. Ich darf dort in den beiden nächsten Semestern Versuche machen und ich bin schon gespannt, wie das wohl wird.

So, das war nur mal ein kleiner "Einblick". Falls du noch Fragen hast, nur zu.

Ach ja, mein Eindruck vom Studium an der TUM ist sehr gut, auch wenn man anfangs etwas unter Druck gesetzt wird wegen den GOP. Da ich bisher nie Probleme beim Bestehen der Prüfungen hatte, ist das für mich nicht so schlimm.

Bitte keine Fachfragen per PN.
10.08.2011 23:09
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sally Offline
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Beitrag #25
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Danke :)
Jetzt hab ich Eindrücke von beiden Unis. Hoffentlich hilft mir das ein bisschen bei der Entscheidung^^

glg
sally

PS: Nochmal vielen Dank für eure ganzen schnellen Antworten :)
11.08.2011 10:52
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Peter Stephan Offline
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Beitrag #26
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Sagt mal…

Quer rein Gefragt, wie läuft das Heute an den Uni’s mit den Übungsnsblättern. Kriegt ihr die unkommentiert Vorgesetzt?

Also, z.B.:
=======
- Vorlesung
- Anhören & aufschreiben der Grundlagen zu den Übungen
- Übungsnsblätter bekommen
- Sich alleine (oder mit anderen Kommilitonen) durchbeißen

Ist nur als grob Beispiel gemeint, wonach ich eigentlich Frage. Was mich interessiert ist, welchen Support gibt euch die UNI bei der Bewältigung der Übungsaufgaben?

- Gibt sie euch da heute einen?
- Oder ist das komplett auf euren Eigenen Schultern?
- Wie lauft das praktisch ab mit den Übungen, in welchem Umfeld müsst ihr damit klar kommen?

Übrigens, zu eurem Thema generell. Ich sehe einen riesen Sprung und auch eine daraus resultierende Lücke im Übergange von Schule zu Studium. Und die ist glaub ich auch dem armen Wicht aus Clorados Beitrag zum Verhängnis geworden.

Was man glaub ich bis heute in der Schule nicht lernt ist sich eine „Methodik“ zu erarbeiten, nach der man eigenständig lernen kann. Die Schule Lehrt ERKLAERERND & UNTERSTUETZEND.

Das Studium verlangt euch dann aber von der ersten Sekunde ab, dass ihr euch eigenständig in eine neue Materie einarbeiten könnt. Da das aber aus der Schulzeit in eurem Erfahrungshorizont noch gar nicht vor kam, scheitern glaub ich genau an diesem Punkt viele Studenten in den ersten Semestern.

Da erklärt sich auch meiner Meinung nach heraus, dass ein Schüler der an der Schule Spitze war, sich auf einmal subjektiv als nur noch mittelmaessig erlebt (oder vielleicht komplett scheitert). Für mich hat das im begrenzten Rahmen weniger mit ZU DUMM SEIN, als mehr mit diesem Sprung und der mangelhaften Vorbereitung durch die Schule auf diese Situation zu tun!

Daher kommt auch meine oben gestellte Frage, WIE SUPPORTET EUCH DIE UNI MIT EUREN UEBUNGEN. Sprich bieten die euch irgendwelche Hilfestellungen um in die Situation des EIGENSTAENDIG LERNEN hinein zu wachsen?

Ciao,

Peter
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2011 17:30 von Peter Stephan.)
12.08.2011 17:16
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Scurra Offline
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Beitrag #27
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Bei uns ist es i. d. R. so:

Wir nehmen Stoff in der Vorlesung durch. Jetzt ist es von Fach zu Fach unterschiedlich, wann man die Übungsblätter bekommt. Manchmal ist es so, dass man das Blatt schon recht früh bekommt (bevor der Stoff in der Vorlesung behandelt wurde) und manchmal auch später. Ersteres gefällt mir selbst nicht so gut, weil man oft nicht erkennen kann, ob man die Aufgaben schon mit den Sachen, die man bereits gelernt hat, lösen kann oder nicht. Meistens hängt man bei den Aufgaben und dann kommt die Frage auf: Soll ich es weiter versuchen oder erst einmal lassen, denn vllt. kann ich die Aufgabe mit meinem Wissen noch gar nicht lösen.
Man entwickelt aber mit der Zeit ein Gefühl dafür, welche Aufgaben sich schon lösen lassen müssten und welche nicht, das ist also nicht so schlimm.

Wenn man die Übungsblätter bekommen hat, hat man eine Woche Zeit, die Hausaufgabe zu machen. Anschließend kann man sie abgeben (manchmal ist es so, dass man sie in Gruppen mit bis zu drei Leuten abgegeben darf, manchmal muss man sie aber auch alleine machen. Das unterscheidet sich von Vorlesung zu Vorlesung). In der Woche direkt nach der Abgabe werden die Hausaufgaben in den Tutorübungen besprochen. In der nächsten Woche (wenn also das nächste Blatt besprochen wird) bekommt man seine Hausaufgabe korrigiert zurück.

Es ist jedoch so, dass die Leute an der Uni alle ziemlich freundlich sind. In Experimentalphysik 2 bin ich beispielsweise regelmäßig zum Übungsleiter gegangen und habe ihm Fragen bzgl. des jeweils aktuellen Aufgabenblattes gestellt (die er mir auch immer gut beantworten konnte). In Analysis bin ich ab und zu (sehr selten) nach der Vorlesung zum Prof gegangen und habe ihn gefragt, wenn ich etwas überhaupt nicht verstanden habe oder wenn ich dachte, dass da ein Fehler auf dem Blatt war.

Ich hatte bisher lediglich einen Prof, der m. E. ziemlich hochnäsig ist. Die Vorlesung war entsprechend anspruchsvoll und anscheinend hat er mal zu jemandem gesagt, dass er es so macht, weil er sich in seinem Studium bei den Grundlagen-Vorlesungen immer fürchterlich gelangweilt hat und er nicht möchte, dass es uns so geht wie ihm damals... Ich könnte mir vorstellen, dass er keine große Hilfe wäre, wenn man ihn etwas zu den Aufgaben gefragt hätte, weil er auch in der Vorlesung bei Fragen oft gesagt hat, dass dies oder das ganz trivial ist und selbst nachrechnen kann (was heißt, dass man effektiv geschätzt 2-3 Seiten rechnen muss, um zu dem "trivialen" Ergebnis zu kommen). Aber dieser Prof ist wirklich eine Ausnahme und dafür war dort der Übungsleiter umso hilfsbereiter. Im letzten Semester hatten wir einen Übungsleiter, der oft einfach so herum gelaufen ist und die Studenten gefragt hat, ob sie mit den Hausaufgaben zurecht kommen, wenn sie gerade die Blätter gerechnet haben.

Also den Übungsbetrieb finde ich bei uns im Allgemeinen sehr gut.

Zum eigenständigen Arbeiten: Ich bin da zwar wahrscheinlich eine Ausnahme und vllt. ist es auch ein großer Fehler von mir, aber ich habe bisher kaum mit Büchern o. ä. gearbeitet, sondern ich habe nur die Vorlesungen besucht. Bei einzelnen Unklarheiten frage ich Kommilitonen oder das Internet. Allerdings weiß ich selbst, dass ich viele Dinge zwar vllt. rechnen kann, aber sie nicht wirklich verstehe. Vllt. liegt das genau daran, dass ich ohne Bücher lerne. Ich habe schon ein paar Mal versucht, mit Büchern zu arbeiten, aber jedes Mal aufs neue schlechte Erfahrungen gesammelt. Das eine Mal habe ich nach einem Beweis gesucht, den ich in der Vorlesung nicht verstanden habe. Im Buch stand dann, dass das ein sehr leichter Beweis sei, den man als Übung machen kann... Ein anderes Mal habe ich mir 2 Bücher für einen Vortrag ausgeliehen. Effektiv stand aber nichts in den Büchern, was ich für meinen Vortrag gebrauchen hätte können.
Für mich ist es in der Uni also insgesamt recht ähnlich wie in der Schule, nur dass der Schwierigkeitsgrad wesentlich höher ist.

Bitte keine Fachfragen per PN.
12.08.2011 18:04
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Peter Stephan Offline
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Beitrag #28
RE: Physikstudium: So kanns gehen
2 kurze Zwichenfragen:
==================
- Werden die Uebungsaufgaben benotet und fliessen dann in die Vorlesungsnote mit ein?
- Wenn ihr die Aufgaben einzeln bzw. in Klein Gruppen bekommt, kriegt dann jeder andere Aufgaben Set's?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2011 18:48 von Peter Stephan.)
12.08.2011 18:48
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Scurra Offline
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Beitrag #29
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Zitat:- Werden die Uebungsaufgaben benotet und fliessen dann in die Vorlesungsnote mit ein?
Es gibt Bewertungen, d. h. bei jeder Aufgabe gibt es eine bestimmte Gesamtpunktzahl und in der Korrektur steht dran, wie viele Punkte man davon erreicht hat. In manchen Vorlesungen gibt es ein Bonussystem, das einem für die Klausur hilft. Bei uns war es in Analysis 2 und 3 beispielsweise so:
Auf jedem Blatt sind etwa 4 Aufgaben, wobei man auf jede Aufgabe 0 bis 4 Punkte bekommen kann. 1 Punkt bedeutete dabei "sinnvoll bearbeitet". Wurden am Ende 70% oder mehr der Aufgaben sinnvoll bearbeitet, so bekam man in der Klausur einen Notenbonus von 0,3). Hat man das nicht erreicht (das schafft man eigentlich nur, wenn man faul ist und die Hausaufgaben nicht macht, denn 1 Punkt bekommt man eigentlich immer, sobald man zeigt, dass man sich Gedanken gemacht hat, auch wenn die Lösung nicht richtig ist), dann bekommt man keinen Bonus.

In unserer Studienordnung ist festgehalten, dass es verboten ist, das Machen der Hausaufgaben als Zulassungsbedingung für die Klausur zu verwenden. An anderen Unis ist das nicht immer so. Beispielsweise weiß ich, dass es in Heidelberg anders ist.

Zitat:- Wenn ihr die Aufgaben einzeln bzw. in Klein Gruppen bekommt, kriegt dann jeder andere Aufgaben Set's?
Jeder bekommt die gleichen Aufgaben. Man kann es sich aufteilen, wenn man Hausaufgaben zu dritt oder so abgibt, aber es ist ratsam, alle Aufgaben mindestens selbst einmal gerechnet zu haben, egal, ob allein oder zusammen mit anderen. Die Aufgabenblätter unterscheiden sich auch nicht von denen, die man alleine bearbeiten muss, d. h. es ist generell vollkommen möglich, alle Aufgaben selbst zu rechnen und abzugeben.

Bitte keine Fachfragen per PN.
12.08.2011 19:24
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Peter Stephan Offline
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Beitrag #30
RE: Physikstudium: So kanns gehen
Noch mal eine Ernst gemeinte Zwischenfrage speziell an dich @Scurra
Du bist jetzt wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe im 5. Sem. Richtig?

Wir habe ja auch schon ein paar mal zu Artverwandten Themen (Lernmethodik) gepostet.
Und bei dir bin ich mir ziemlich sicher, dass Du Deine Lernmethodik schon ganz gut gefunden hast.

Ich zitier dich kurz:
= = = = = = = = = = = =
Manchmal ist es so, dass man das Blatt schon recht früh bekommt (bevor der Stoff in der Vorlesung behandelt wurde) und manchmal auch später. Ersteres gefällt mir selbst nicht so gut, weil man oft nicht erkennen kann, ob man die Aufgaben schon mit den Sachen, die man bereits gelernt hat, lösen kann oder nicht. Meistens hängt man bei den Aufgaben und dann kommt die Frage auf:
Soll ich es weiter versuchen oder erst einmal lassen, denn vllt. kann ich die Aufgabe mit meinem Wissen noch gar nicht lösen.

Man entwickelt aber mit der Zeit ein Gefühl dafür, welche Aufgaben sich schon lösen lassen müssten und welche nicht, das ist also nicht so schlimm.
= = = = = = = = = = = =

In deiner Herangehensweise steckt zum Beispiel schon Methodik, die würde ich in der Lernanleitung die ich vor geraumer zeit hier mal Gepostet hab, mit dem Schritt der Katalogisierung von Prüfungsfragen vergleichen (Also nur ganz grob, wichtig ist dabei dass Du angefangen hast, methodisch auf Fragen los zu gehen!)

Meine zweite Zwischenfrage an Dich ist, wie war das bei dir im ersten & zweiten Semester? War das da auch Schulähnlich, oder fühlt sich das jetzt erst mit deiner Erfahrung Schulähnlich an?
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 12.08.2011 19:44 von Peter Stephan.)
12.08.2011 19:42
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