Physik Forum

Normale Version: Lösen eines LGSs via CAS
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Ich habe mit dem CAS Maxima ein LGS gelöst.
Einmal mit der eingebauten "solve"-Funktion, einmal durch Bilden einer Koeffizientenmatrix sowie anschließendem Multiplizieren derer Inversen mit dem Störvektor.

Dabei ist das mit "solve" erzielte Ergebnis richtig, dass andere um den Faktor -1 vom richtigen Ergebnis abweichend.

Was habe ich nicht bedacht? Ich vermute, dass neben der Bildung der Inversen auch der Störvektor noch manipuliert werden muss, aber wie?

Leider konnte ich nur eine Datei anhängen, ich habe mich für die PDF entschieden. Die wxMaxima Datei schicke ich aber gerne auf Anfrage raus.

Da die Gleichungen im PDF nicht genau erkennbar sind, notiere ich sie hier noch einmal:

x1-2*x2+x3-x4=-2
3*x1-4*x2+2*x3-4=-3
-2*x1+4*x2-4*x3+3*x4=5
2*x1-2*x2+2*x3+x4=3
Hallo MrStamper,

ein nettes Willkommen hier im Forum. Ich selbst kenne mich mit CAS leider nicht aus, kann dir hier nicht weiterhelfen. Aber vielleicht findet sich jemand, der auch damit arbeitet.

Freundliche Grüße
Colorado schrieb:Ich selbst kenne mich mit CAS leider nicht aus, kann dir hier nicht weiterhelfen.

Hi Colorado,

danke für das "Willkommen".

Nunja es ist kein spezifisches CAS-Problem, sondern ein allgemein mathematisches. Es sollte also auch bei Rechnungen von Hand auftreten.

Gruß

MrStamper
ich werd bei zeiten mal nachschauen

Viele grüße
blöd nachgefragt:geht es darum, dieses Gleichungssystem






hier über Determinaten, bzw Additions- und Subtraktionsverfahren zu lösen?
Ich hab mal gegoggelt ob's da vll. auch nen Rechner im Internet gibt und prompt bin ich hier fündig geworden!
Das Gleichungssystem einsetzen und sofort sagt er mir:

Gruß chris
Die Lösung ist mir bekannt.

Es geht nur darum, warum ich mit den CAS-typischen Lösungsverfahren zwei Lösungsvektoren erziele, die jeweiles um den Faktor -1 voneinander abweichen.

Mir ist eben nicht genau klar, wieso sie das tun.
Spontan würde mir hier einfallen: Lineare Abhängigkeit der Lösungen..?
Colorado schrieb:Spontan würde mir hier einfallen: Lineare Abhängigkeit der Lösungen..?
Kommt nur für die zweite nicht hin, oder?
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