01.11.2009, 22:08
Moin,
Im Anflug von Langeweile (Chemieunterricht) fiel mir etwas im Pascalschen Zahlendreieck auf:
![[Bild: thumb.php?f=Pascal%27s%20triangle%205.sv...idth=200px]](http://commons.wikimedia.org/w/thumb.php?f=Pascal%27s%20triangle%205.svg&width=200px)
Die Reihen von oben ab Null beschriftet, ergeben die Zeilen Elferpotenzen:





Ab
fällt auf, dass es so einach nicht funktioniert. Es funktioniert eher wie die schriftliche Addition: Die Zeilen müssen untereinander geschrieben werden und mit Zehnerpotenzen entsprechend der Spalte multipliziert werden:



...
Das ganze nun für
. Die Reihe ist 1 - 5 - 10 - 10 - 5 - 1, nach unten immer eine Zehnerpotenz mehr:
![[Bild: 11er.JPG]](http://drschaf.t1815.greatnet.de/files/11er.JPG)
Mit dem Taschenrechner geprüft, scheint das für jede beliebige Elferpotenz mit der entsprechenden Pascal-Reihe zu funktionieren.
Nun die Frage: Warum?
Wie kann dieser Zusammenhang mathematisch begründet werden? Im Pascalschen Dreieck kommt schließlich nirgendwo 11 als Basis vor, noch Produkte oder Potenzen oO
Grüße
Edit:
Ich stieß noch auf zwei andere Dinge:
1. Das Ganze funktioniert mit 11, 22, 33, ..., also jedem ganzzahligen Vielfachen von 11.
Beispiel an der 22: 22/11 = 2, unser Faktor ist also 2. Dieser Faktor muss in jede Reihe nach unten weiter genutzt werden:

links: (0 + 1) * 2 = 2

Mitte: (2 + 2) * 2 = 8

...
Und wieder fällt auf:



etc.
2. Die Summen der Reihen sind interessanterweise die Potenzen des doppelten Faktors. Bei 11 ist der Faktor 1, die erste Reihe hat die Quersumme (1*2)^0 = 1, die zweite (1*2)^1 = 2, die dritte (1*2)^2 = 4, etc.
Bei der 22 ist der Faktor 2, die Basis ist also (2*2) = 4. Die Quersummen sind 4^0 = 1, 4^1 = 4, 4^2 = 16, und so weiter.
Nur so als "Zusatz", nach den Gründen werd ich aber wohl ewig suchen
Im Anflug von Langeweile (Chemieunterricht) fiel mir etwas im Pascalschen Zahlendreieck auf:
Die Reihen von oben ab Null beschriftet, ergeben die Zeilen Elferpotenzen:
Ab
...
Das ganze nun für
Mit dem Taschenrechner geprüft, scheint das für jede beliebige Elferpotenz mit der entsprechenden Pascal-Reihe zu funktionieren.
Nun die Frage: Warum?
Wie kann dieser Zusammenhang mathematisch begründet werden? Im Pascalschen Dreieck kommt schließlich nirgendwo 11 als Basis vor, noch Produkte oder Potenzen oO
Grüße
Edit:
Ich stieß noch auf zwei andere Dinge:
1. Das Ganze funktioniert mit 11, 22, 33, ..., also jedem ganzzahligen Vielfachen von 11.
Beispiel an der 22: 22/11 = 2, unser Faktor ist also 2. Dieser Faktor muss in jede Reihe nach unten weiter genutzt werden:
links: (0 + 1) * 2 = 2
Mitte: (2 + 2) * 2 = 8
...
Und wieder fällt auf:
etc.
2. Die Summen der Reihen sind interessanterweise die Potenzen des doppelten Faktors. Bei 11 ist der Faktor 1, die erste Reihe hat die Quersumme (1*2)^0 = 1, die zweite (1*2)^1 = 2, die dritte (1*2)^2 = 4, etc.
Bei der 22 ist der Faktor 2, die Basis ist also (2*2) = 4. Die Quersummen sind 4^0 = 1, 4^1 = 4, 4^2 = 16, und so weiter.
Nur so als "Zusatz", nach den Gründen werd ich aber wohl ewig suchen


